Der 7. Monat brachte Wärme und Amali mußte "Federn" lassen...


die berühmten Vorher- Nachher-Bilder
...ja, es wurde höchste Zeit Amali eine sommergerechte Frisur zu verpassen. Das mittlerweile 12 cm lange Haar wirkt frisch gebadet zwar toll, ist aber für einen aktiven Pudel äußerst unpraktisch. Amali arbeitet sehr gern, braucht viel sinnvolle Beschäftigung (z.Bsp. suchen im Gelände) und ist überhaupt kein Hund, der ständig auf dem Tisch gekämmt werden will. Also runter mit den Haaren! Und im kurzen Sommerschnitt finde ich sie immer noch toll.

Sie ist immer in Bewegung und dabei trotzdem sehr ausgeglichen, läßt sich gut aus dem Spiel abrufen und arbeitet dann freudig mit. Und damit ich den Grundgehorsam überall abverlangen kann, üben wir auf der Hundewiese, auf der Straße, im Garten - kurz - im normalen Alltag. Würde ich nur in der Hundeschule mit ihr trainieren, würde sich ein sogenannter "Platzhund" entwickeln. Hunde, die nur auf einem Hundeplatz trainiert werden und nicht in normalen Alltagssituationen, arbeiten auf dem Platz sehr gut aber außerhalb wesentlich schlechter oder garnicht, weil sie nicht daran gewöhnt sind, überall zu gehorchen.

Mit Xiandy toben -beliebtestes Spiel.


Tragen - dieses Bild erinnert mich sehr an ihren Vater Gizmo.


Zwischendurch loben wir immer wieder
ein sauberes "Steh".






Für Chira ist Amali immer noch die kleine Tochter, die sie putzen muß obwohl die "Kleine" genau so groß ist wie die Mama.


Die zwei sind unzertrennlich, sie spielen oder liegen eng zusammen.


Gründlich schaut Chira ob alles sauber ist und Amali muß still halten, ob sie will oder nicht.



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